Feuerwehr rückte zweimal aus

Traunreut. Zwei Patienten mussten am Dienstag von der Traunreuter Feuerwehr mit der Drehleiter geborgen werden. Hintergrund war, dass der gesundheitliche Zustand der beiden so schlecht war, dass sie nicht über die Treppe zum Krankenwagen beziehungsweise Hubschrauber gebracht werden konnten. »Das ordnet der Notarzt an«, erklärt Ingo Klepke, der 1. Kommandant der Traunreuter Feuerwehr. Insgesamt habe die Feuerwehr 20 bis 30 solcher Einsätze im Jahr. »Erschütterungen müssen manchmal aufgrund des gesundheitlichen Zustands vermieden werden. Dann kann man die Leute nicht über die Treppe nach unten bringen.« Ein Drehleitereinsatz war am Dienstag in Traunreut, der andere in Traunwalchen. KR

Quelle: Traunsteiner Tagblatt

 

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